Das gesamte Thema "Zusammenleben" und "Kommunikation" sehen wir aus einer neuen Betrachtungsperspektive, wenn wir davon ausgehen, daß wir alle schon viele Male gelebt haben und aus diesen vergangenen Leben viele Menschen in diesem Leben wiedertreffen. Woher sonst sollten so viele irrationale Sympathien und Antipathien kommen, soviel "Liebe" und soviel "Haß" oder Probleme in der Kommunikation zwischen Menschen? Wäre das nicht so, könnte man einfach Regeln aufstellen und jeder hielte sich daran. So ist es jedoch wirklich nicht! Überall, wo Menschen ...
weiterlesen »
Diese Worte, von mir aufgeschrieben am 18.12.02, kleben an meinem Bildschirm, benutze ich als Lesezeichen, habe ich vielfach verschenkt: eines Tages wurde mir klar, daß es ein grundsätzlicher Fehler im Leben ist, seine eigenen Bedürfnisse zu verleugnen und sie anderen Grundsätzen unterzuordnen, etwa moralischen. Was nützt uns ein Leben, das einem anderen sehr gefällt, uns selbst jedoch nur in Unzufriedenheit bringt?
weiterlesen »
Wie ich in "Kausalität oder Suggestion" darlegte, sind wir andauernd einer großen Zahl von Einwirkungen auf unseren Körper (den wir zu haben glauben :-) ausgesetzt. Weiter führte ich aus, daß kaum alle Einwirkungen negative Ergebnisse bezüglich unseres Wohlbefindens haben. Unsere gegenwärtige "Bewußtseins - Qualität", also unsere gegenwärtige "Schwingung" bestimmt, was auf uns wirkt und in welcher Weise.
weiterlesen »
Entscheidende Warhnehmungen
weiterlesen »
Ich möchte genauer als im ersten Text zu "Motivationen" beleuchten, was für Motivationen, Vorlieben oder Abneigungen aus vergangenen Existenzen erhalten sein können und wie sie wirken.
weiterlesen »
Es kommt uns sehr gewöhnungsbedürftig bis unmöglich vor, Realität einerseits als etwas Geistiges zu verstehen und andererseits körperliche Empfindungen und sonstige Wahrnehmungen zu haben. Allerdings wäre es ein Fehler, zu glauben, es wären Alternativen: beides ist auf seine Art richtig, nur ist das Eine dem Anderen übergeordnet. Das Problem liegt in unseren Denkgewohnheiten. Diese sind von überkommenen Vorstellungen bestimmt. Das Überkommene ist in unserer inneren Priorität eine Art "Primärfunktion", als hätte das Gewohnte mehr Wertgehalt als das Ungewohnte. Aber so ...
weiterlesen »
Nach meiner Vorstellung kommt niemand daran vorbei, sich selbst weiter zu entwickeln. Jeder, der ehrlich zu sich selbst ist, wird zu der Feststellung gelangen, daß er noch eine Menge lernen könnte.
weiterlesen »
Im täglichen Leben, small-talk nennen es viele, wird häufig das Wort "Schicksal" benutzt. Es handelt sich um einen Begriff,der zwar in aller Munde ist, den jedoch niemand wirklich verstehen kann, da das, was wir uns gemeinhin darunter vorstellen, unserem Wissen/Bewußtsein nicht zugänglich ist. Wir können den Begriff also nur in "unscharf zu beschreibender Bedeutung" intuitiv verstehen. Bei "Schicksal" denken wir an "Zufall, Begegnungen, glückliche oder schreckliche Fügungen, Vorsehung, Himmel, Strafe, Belohnung, Vorherbestimmtheit, Rache.
weiterlesen »
Das Erkennen unerwünschter Suggestionen ohne gegen sie zu protestieren ist das A und O jeder mentalen Reifung. Wir müssen uns immer, jederzeit, vergegenwärtigen, daß wir sowohl beeinflußt werden als auch andere beeinflussen. Etwas anderes ist überhaupt nicht möglich. Weil es so ist, ist es umso wichtiger, bewußter zu werden. Was bedeutet das konkret?
weiterlesen »